Endspurt der Vorbereitungen

(Beni) Anfangs Januar erhielten wir von der Werft die Nachricht, dass sie die kleine Reparaturarbeit abgebrochen hätten. Der Mast habe ernsthafte Ermüdungserscheinungen und ist sofort zu ersetzen. Die Worte der Werft sind klar: "Mit diesem Mast lasse ich Sie nicht mehr ins Wasser". Ein riesen Loch im Budget aber dennoch mit der Gewissheit, dass nun alle grossen und mögliche Schwachpunkte erneuert oder bearbeitet wurden. Also gehts zurück in die Schweiz wo die verbleibende Zeit im Nu vergeht. Wir sind vielbeschäftigt mit Packen - verkaufen und organiseren.

Zwischendurch haben wir während 10 Tagen, durch einen Engel eine Betreuung für unsere kleinen Racker. Danke Giorgi.

Der letzte Arbeitstag rückt näher und lässt mich nicht ganz kalt. Der Abschied von meiner Gruppe und danach die Gewissheit, dass ich nun während einer langen Zeit, nicht mehr zur Arbeit gehe. Aber Zeit zum Trauern bleibt nicht. Am folgetag ist Impfmaraton angesagt und am Abend wird am Lagerfeuer typisch schweizerisch die Cervelat gegrillt.

Zwischen dem konsequenten Verkleinern des Hausrats und dem Packen des Bleibenden, sind wir dabei die Kinder so viel bespassen wie nötig und so viel zu Räumen wie möglich.  Zwischendurch haben wir eine Pause durch verschiedene Anlässe an denen wir Abschied von unseren Freunden nehmen. Viele Freunde werden wir vermissen und hoffen, dass uns der Eine oder Andere besuchen oder begleiten wird.

Vor einem Tag sind wir nun bei meiner Mutter am kurzfristigen Zuhause aufgeschlagen. Es bleiben noch 25 Tage bis zu unserer Abfahrt. Von den Werften wissen wir noch nichts konkretes, der Mast ist bestellt und sollte in Produktion sein und der Geräteträger sollte in einer Woche Form annehmen. Die Luken werden momentan auch bearbeitet und wir sind gespannt, ob wir unseren Zeitplan einhalten können.

News folgen bald...

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